Spiele entwickelt von EA Mobile
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EA Mahjong
EA Mahjong bringt das traditionelle Mahjong-Spiel mit seinem kompakten, sofort spielbaren Format auf das Click Wheel des iPods. Jedes Puzzle besteht aus übereinander angeordneten Mahjong-Steinen. Ziel ist es, die gesamte Formation durch das Kombinieren identischer Steine aufzulösen. Ein Stein kann nur ausgewählt werden, wenn er frei liegt, kein anderer Stein darauf liegt und mindestens eine Seite offen ist. Diese einfache Regel verleiht jedem Zug eine strategische Bedeutung, da ein verfügbares Paar wertvoller sein kann, wenn es mehrere verdeckte Steine freilegt.
Das Spielset umfasst die bekannten Farben, Ehrensteine sowie die speziellen Blumen- und Jahreszeitensteine. Das Kombinieren identischer Steine entfernt diese vom Spielbrett. Die Spezialsteine können innerhalb ihrer jeweiligen Gruppen kombiniert werden, anstatt sich exakt an der Abbildung zu orientieren. Die Anordnungen variieren in Form und Höhe, wodurch sowohl kompakte Einstiegspuzzles als auch anspruchsvollere Formationen entstehen, in denen ein einzelner blockierter Stein den Spielfortschritt verhindern kann. Spieler müssen das Spielbrett studieren, bevor sie einen Zug machen, und dabei abwägen, ob sie Steine sofort entfernen oder erst Steine aus den oberen Schichten aufdecken müssen.
Das Spiel wurde speziell für den iPod entwickelt und nutzt das Click Wheel für nahezu jede Aktion. Der Spieler bewegt einen markierten Stein von Feld zu Feld, drückt die mittlere Taste, um den ersten Stein auszuwählen, und sucht sich dann den passenden Partner aus. Die Benutzeroberfläche kennzeichnet die ausgewählten Steine und die verfügbaren Optionen übersichtlich, sodass das Spielbrett auch auf dem kleinen Bildschirm des iPods gut lesbar bleibt. Spiele lassen sich in kurzen Sessions abschließen, wodurch sich EA Mahjong sowohl für eine schnelle Herausforderung unterwegs als auch für längere, sorgfältig geplante Puzzles eignet. Fehler passieren schnell, wenn ein vielversprechendes Paar einen ungünstigen Stein freilegt. Erfolgreiches Spiel erfordert daher vorausschauende Planung.
Die Präsentation setzt auf ein klares, traditionelles Design anstelle aufwendiger Animationen. Elfenbeinfarbene Steine heben sich vom dezenten Hintergrund ab. Farbige Figuren, Bambussymbole, Kreise, Winde, Drachen und saisonale Symbole sorgen für eine sofortige visuelle Orientierung. Die übereinanderliegenden Spielbretter sind übersichtlich angeordnet, und die aufgeräumte Anzeige lenkt den Fokus auf die verfügbaren Züge. Menüs und Statusinformationen sind einfach gehalten, sodass Spieler ein Puzzle starten, ihren Fortschritt verfolgen und zum Spiel zurückkehren können, ohne sich durch eine komplizierte Benutzeroberfläche navigieren zu müssen.
Sanfte elektronische Musik und dezente Soundeffekte begleiten das Spielgeschehen. Die Auswahl der Spielsteine erzeugt deutliche Klickgeräusche, erfolgreiche Kombinationen werden mit einem helleren Bestätigungston versehen und abgeschlossene Spielfelder werden mit einem feierlichen Ton markiert. Die ruhige Audiowiedergabe und das bedächtige Tempo verleihen EA Mahjong einen entspannten Charakter, doch der begrenzte Platz und die wechselnden Spielfeldlayouts stellen die Konzentration dennoch auf die Probe. Die Kombination aus bekannten Regeln, intuitiver Steuerung und zunehmend komplexeren Spielsteinformationen macht es zur idealen Ergänzung der Spielebibliothek des iPods.
Kung Fu Panda
Die 2008 veröffentlichte J2ME-Version von Kung Fu Panda setzte im Bereich der mobilen Spiele neue Maßstäbe. Basierend auf dem gleichnamigen Animationsfilm ließ dieses Spiel die Spieler in die lebendige Welt der beliebten Figur Po eintauchen. Mit seinem fesselnden Gameplay und der für ein mobiles Spiel seiner Zeit atemberaubenden Grafik bot Kung Fu Panda den Fans die Möglichkeit, in die Rolle des tollpatschigen, aber entschlossenen Pandas zu schlüpfen und verschiedene Herausforderungen und Abenteuer zu meistern, die die Geschichte des Films widerspiegelten.
Die Handlung des Spiels orientierte sich eng an den Haupthandlungssträngen des Films und zeigte Pos Verwandlung vom faulen, nudelfressenden Panda zum berufenen Drachenkrieger. Die Spieler durchquerten wunderschön illustrierte Umgebungen, darunter üppige Täler und tückische Bergpfade. Das Spiel fing den Geist des Kung Fu durch seine packende Kampfmechanik ein und ermöglichte es den Spielern, mächtige Moves und Combos gegen eine Vielzahl von Gegnern direkt aus dem Kinouniversum einzusetzen. Jedes Level bot neue Herausforderungen und erforderte von den Spielern, ihre Taktiken und Strategien im Laufe des Spiels anzupassen.
Ein herausragendes Merkmal des Spiels war die intuitive Steuerung, die speziell für Mobilgeräte entwickelt wurde. Die Entwickler optimierten die Spielmechanik, um sowohl erfahrenen Spielern als auch Neueinsteigern die Zugänglichkeit zu gewährleisten. Spieler konnten die Touch-Steuerung mühelos bedienen und Schläge, Tritte und Spezialbewegungen mit Finesse ausführen. Dieser benutzerfreundliche Ansatz trug zu einem unterhaltsamen Spielerlebnis bei, das es den Spielern ermöglichte, sich mehr auf die Action und weniger auf die Komplexität der Steuerung zu konzentrieren, was das Spiel für ein breites Publikum attraktiv machte.
Neben dem fesselnden Gameplay bot Kung Fu Panda den Spielern die Möglichkeit, mit legendären Charakteren aus dem Film zu interagieren. Jede Begegnung bot nicht nur kämpferische Herausforderungen, sondern auch humorvolle Interaktionen, die den charmanten Ton des Films widerspiegelten. Überall in den Levels verteilte Sammelobjekte sorgten für zusätzliche Spannung, animierten zum Erkunden und belohnten die Spieler für ihr Durchhaltevermögen. Im weiteren Spielverlauf konnten die Spieler neue Fähigkeiten und Upgrades freischalten, ihre Kampffähigkeiten verbessern und das Spielerlebnis weiter bereichern.
Das J2ME-Spiel Kung Fu Panda bot eine fesselnde Mischung aus Action, Abenteuer und Humor und sprach sowohl Fans der Franchise als auch ein breiteres Publikum an. Es fing die Essenz des Films erfolgreich ein und bot ein unvergessliches mobiles Erlebnis in einem Markt, der gerade erst begann, anspruchsvolle Spielkonzepte zu akzeptieren. Mit seinem durchdachten Design und dem fesselnden Gameplay hinterließ es einen bleibenden Eindruck bei allen, die sich auf Pos Reise begaben, und machte es zu einem geschätzten Teil der mobilen Gaming-Landschaft.
Transformers: Dark of the Moon
Transformers: Dark of the Moon erschien 2011 und markierte einen bedeutenden Neuzugang im Action-Adventure-Genre, insbesondere für Symbian-Nutzer. Diese mobile Adaption der beliebten Filmreihe brachte die Spannung von Autobots und Decepticons direkt in die Hände der Spieler. Das vom renommierten Studio Electronic Arts entwickelte Spiel vereinte fesselnde Grafik mit packendem Gameplay und schuf so einen Reiz, der sowohl Fans von Mobile-Games als auch des Transformers-Universums anzog.
In Transformers: Dark of the Moon begeben sich die Spieler auf eine aufregende Reise durch verschiedene Missionen und führen ihre Lieblingscharaktere, darunter Optimus Prime und Bumblebee, durch eine Reihe spannender Kämpfe gegen ihre Gegner. Die Spielgeschichte ist nahtlos in die filmische Handlung verwoben und ermöglicht es den Spielern, eine Welt voller gefährlicher Transformationen und erbitterter Konfrontationen zu erkunden. Jedes Level bot einzigartige Herausforderungen und stellte das strategische Denken und die Reflexe der Spieler auf die Probe, während sie mächtige Angriffe entfesselten und verheerenden Schlägen ihrer Gegner auswichen.
Eines der herausragendsten Features war die Transformationsmechanik des Spiels. Spieler konnten nahtlos zwischen Fahrzeug- und Robotermodus wechseln, was Kampf und Erkundung eine dynamische Ebene verlieh. Diese Fähigkeit verbesserte nicht nur das Spielerlebnis, sondern spiegelte auch die Essenz der Transformers-Reihe wider und ermöglichte es den Fans, sich eng mit ihren mechanischen Helden verbunden zu fühlen. Auch die sorgfältig gestalteten Umgebungen spielten eine entscheidende Rolle, da sie lebendige Settings boten, die wichtige Schauplätze des Films nachbildeten und so das Gefühl des Eintauchens verstärkten.
Während die Grafik für ein Handyspiel seiner Zeit beeindruckend war, waren die Kampfsysteme ebenso bemerkenswert. Die Steuerung war intuitiv und ermöglichte es Spielern, mühelos Combos und Spezialbewegungen auszuführen. Diese Zugänglichkeit ermöglichte es sowohl erfahrenen Spielern als auch Neulingen, den Titel leicht zu erlernen und zu genießen. Darüber hinaus fügten mitreißende Soundtracks und Audioeffekte eine weitere Dimension hinzu und verstärkten den Adrenalinschub während epischer Schlachten.
Trotz seiner Vorzüge hatte Transformers: Dark of the Moon auch seine Nachteile. Einige Spieler kritisierten die sich wiederholenden Missionen sowie die im Vergleich zum größeren Transformers-Universum begrenzte Charakterauswahl. Dennoch trug die Kombination aus actionreichem Gameplay, ansprechender Grafik und einer treuen Fangemeinde letztendlich zu seiner anhaltenden Beliebtheit bei.
Transformers: Dark of the Moon für Symbian brachte den Nervenkitzel des Blockbusters erfolgreich auf Mobilgeräte. Die fesselnde Kampfmechanik, die lebendige Grafik und die originalgetreue Darstellung beliebter Charaktere sorgten für ein unvergessliches Spielerlebnis. Trotz gewisser Kritikpunkte kam die Gesamtumsetzung bei vielen Fans gut an und festigte den Titel als herausragenden Titel der Transformers-Reihe auf mobilen Plattformen.