Spiele entwickelt von Game-Tech
Wir stellen eine Liste von Unternehmen bereit, die Abandonware-Spiele entwickelt haben.
Wähle ein Unternehmen aus, um dessen Spiele anzuzeigen.
Zur besseren Suche kannst du die Paginierung nach Buchstaben oder Zahlen verwenden.
Master's Fury
Master's Fury, erschienen 1996, ist ein Arcade-Actionspiel von Nimbus-Arcade, das für schnelle, actionreiche Spielsessions an Arcade-Automaten entwickelt wurde. Der Spieler schlüpft in die Rolle von Kael, einem disziplinierten Kämpfer, der nach einer Katastrophe, die das Imperium erschütterte, das Gleichgewicht im Zersplitterten Reich wiederherstellen muss. Das Spiel präsentiert sich als Side-Scrolling-Beat-’em-up mit Jump’n’Run-Elementen und ist für Einzelspieler oder den Koop-Modus zu zweit am selben Automaten optimiert. Die Arenen umfassen prächtige Zitadellen, Tempelhöfe und windgepeitschte Festungsmauern, die jeweils mit Gegnern und taktischen Wegen gefüllt sind. Die Steuerung erfolgt über einen Acht-Wege-Joystick und vier Aktionsknöpfe für leichte und schwere Angriffe, Springen und Sprinten. Eine Anzeige für Meisterwut füllt sich durch erfolgreiche Treffer, Blocks und Kombos.
Das Gameplay konzentriert sich auf das Verketten von Angriffen und das Management der Meisterwut-Anzeige. Leichte und schwere Angriffe lassen sich zu immer stärker werdenden Kombos kombinieren, wobei Timing und Richtung Reichweite und Stärke beeinflussen. Das geschickte Ausweichen und Parieren füllt die Wutleiste und schaltet bei voller Ladung eine filmreife Meistertechnik frei. Deren Ausführung räumt nahe Gegner mit einem Energiestrahl aus und unterbricht das Geschehen kurz, damit der Spieler sich neu positionieren kann. Gegner lassen Energiekugeln und verstreute Artefakte fallen, die temporäre Boni wie erhöhte Geschwindigkeit, stärkere Verteidigung oder Elementarangriffe verleihen. Sprünge zwischen Plattformen, das Greifen von Vorsprüngen und das Einkesseln von Gegnern in engen Räumen fordern Präzision und Timing, während der Kampf gegen jeden Boss immer intensiver wird.
Setting und Grafik: The Shattered Realm präsentiert High Fantasy mit einem düsteren mittelalterlichen Flair. Die Schauplätze wechseln zwischen sonnenbeschienenen Klöstern, Basaltfestungen und schwebenden Inseln, die von leuchtenden Runen zusammengehalten werden. Die Grafik basiert auf Sprite-Charakteren mit flüssigen Animationen, mehrschichtigen Parallax-Hintergründen und Zaubereffekten in leuchtenden Juwelentönen. Die Grafik betont Wucht und Wucht: Waffen hinterlassen lange Energiespuren, und Gegner reagieren mit verzerrten Schatten und taumelnden Posen. Bosskämpfe zeichnen sich durch größere Silhouetten und Umgebungsgefahren aus, während in großen Gefechten Massen-Sprites herbeistürmen, um die Dimensionen zu verdeutlichen. Der Gesamteindruck vereint traditionelle Arcade-Grafik mit einem Hauch von geheimnisvoller Technologie.
Audio und Spielerlebnis: Ein kraftvoller, synthesizerbasierter Soundtrack verbindet orientalische Motive mit orchestralen Höhepunkten und verstärkt so dramatische Momente. Percussion gibt das Tempo im Kampf vor, während kurze Sprachsnippets kritische Treffer und Konterangriffe unterstreichen. Soundeffekte lassen jeden Klingenhieb, Zauberstoß und Block mit satter Klarheit erklingen, und das Gebrüll der Gegner kündigt ihre Vorstöße an. Master’s Fury belohnt Präzision und Tempo; der Koop-Modus legt Wert auf Teamwork: Partner teilen sich Lebensanzeigen und führen synchronisierte Techniken für maximale Wirkung aus. Das Arcade-Erlebnis wird geprägt von einem kreditbasierten Fortsetzungssystem, einer Highscore-Liste und einem Finale, das Timing, Rhythmusgefühl und räumliches Vorstellungsvermögen auf die Probe stellt.