Spiele entwickelt von Med Systems Software
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Invaders Revenge
Invaders Revenge ist ein klassisches Spiel im Arcade-Stil, das 1983 für den Dragon 32\/64-Computer veröffentlicht wurde. Dieses von Dragon Data Ltd. entwickelte und veröffentlichte Spiel war eine rasante, adrenalingeladene Fahrt, die schnell zu einem Liebling der Fans unter Spielern wurde.
Die Prämisse von Invaders Revenge ist einfach, aber fesselnd. Die Spieler schlüpfen in die Rolle eines einsamen Raumschiffs und verteidigen die Erde vor einer Invasion feindlicher Außerirdischer. Mit einer Laserkanone bewaffnet, müssen die Spieler Wellen feindlicher Schiffe durchbrechen, ihren Angriffen ausweichen und unterwegs Power-Ups sammeln.
Eines der herausragenden Merkmale dieses Spiels war seine farbenfrohe und lebendige Grafik. Obwohl Invaders Revenge Anfang der 80er Jahre veröffentlicht wurde, gelang es ihm, Spieler mit seiner optisch ansprechenden Grafik zu beeindrucken. Die flüssige Animation und die lebendigen Farben steigerten die Intensität des Gameplays und hoben es von anderen Arcade-Spielen dieser Zeit ab.
Aber nicht nur die Grafik machte dieses Spiel zu einem Hit. Das Gameplay selbst war unglaublich fesselnd und herausfordernd. Während die Spieler die Levels durchliefen, nahm der Schwierigkeitsgrad zu, was es zu einem echten Test für Geschicklichkeit und Reflexe machte. Das Spiel beinhaltete auch ein Highscore-System, das die Spieler dazu ermutigte, sich kontinuierlich zu verbessern und ihre eigenen Rekorde zu übertreffen.
Ein weiterer einzigartiger Aspekt von Invaders Revenge war der Einsatz von Power-Ups. Diese Power-Ups tauchten im Laufe des Spiels zufällig auf und verschafften den Spielern vorübergehende Vorteile wie erhöhte Feuerkraft oder Unbesiegbarkeit. Die Spieler mussten diese Power-Ups strategisch zu ihrem Vorteil nutzen und so dem Spiel eine zusätzliche Strategieebene hinzufügen.
Invaders Revenge verfügte außerdem über eine Multiplayer-Option, die es zwei Spielern ermöglichte, gleichzeitig gegeneinander anzutreten. Diese Funktion kam bei Freunden und Geschwistern sehr gut an und ist daher eine beliebte Wahl für Gruppen-Gaming-Sessions.
Das Spiel hatte auch einen eingängigen und fröhlichen Soundtrack, der zum Gesamterlebnis beitrug. Auch die Soundeffekte sind gut gelungen, sie lassen die Spieler in das Spiel eintauchen und erhöhen die Intensität des Gameplays.
Im Laufe der Jahre hat Invaders Revenge eine treue Fangemeinde gewonnen und wird oft als eines der besten Spiele angesehen, die für den Dragon 32\/64-Computer veröffentlicht wurden. Sein einfaches, aber herausforderndes Gameplay, die für die damalige Zeit beeindruckende Grafik und die süchtig machende Multiplayer-Option machen es zu einem wahren Juwel in der Welt der klassischen Arcade-Spiele.
Monkey Kong
Monkey Kong, oder wie er von MicroDeal genannt wurde, King Cuthbert, ist ein weiterer Donkey Kong-Klon (natürlich). Zwei Bildschirme aus dem Original sind in dieser Version vorhanden.
Der erste ist der klassische erste "Fässer"-Bildschirm, in dem die Mario-ähnliche Figur ein Gerüst erklimmen und über Fässer springen muss, die Monkey Kong auf ihn zurollt. Im Level gibt es auch zwei Hämmer, mit denen Mario/Cuthbert die Fässer zerschlagen können. Wenn er den Hammer schwingt, kann er jedoch nicht springen oder Treppen steigen.
Der zweite Bildschirm ist der "Nieten"-Bildschirm, auf dem Sie die Treppe eines anderen Gerüsts erklimmen müssen, das in Flammen steht. Vermeiden Sie die Brände und lassen Sie die Nieten platzen, die die Plattformen zusammenhalten. Wenn sie alle geplatzt sind, wird das Gerüst einstürzen und den Affen mit sich reißen.
Grafisch ist Monkey Kong keine so krasse Kopie wie Donkey King, aber es gibt sich trotzdem keine Mühe, Mario als etwas anderes als Mario (oder Cuthbert) zu maskieren. Das Spiel läuft im Vier-Farben-Modus.
The Institute
In diesem bizarren textbasierten Rätsel schlüpfen Sie in die Rolle von John, einem Geisteskranken, der gegen seinen Willen in einer höllischen Anstalt festgehalten wird, die nur als 'The Institute' bekannt ist. Sie sind umgeben von gestörten Verrückten und höhnischen Ärzten, und Sie werden ständig von einem unheimlichen Psychologen belästigt, der Sie davon zu überzeugen versucht, dass Sie Ihren Verstand verloren haben. Sie wissen nicht, wie oder warum Sie hier gelandet sind, aber eines ist klar: Sie müssen hier raus.
Die meiste Zeit des Spiels verbringt man damit, auf dem Boden eines Kleiderschranks zu liegen und in drogeninduzierte Halluzinationen abzudriften, die wichtige Aspekte der Persönlichkeit des Protagonisten offenbaren und traumatische Ereignisse aus seiner Vergangenheit ins Gedächtnis rufen. Zwischen alptraumhaften Episoden und selbstverschuldeter "Drogentherapie" nutzt der Spieler das aus seinen Träumen gewonnene Wissen (und manchmal sogar Inventargegenstände), um mehr über The Institute zu erfahren und seine Flucht zu erleichtern.
Wie in typischen Textadventures muss John durch das Krankenhaus navigieren und mit seiner Umgebung interagieren, indem er einen sehr begrenzten Zwei-Wort-Parser verwendet. Es gibt einige grundlegende Rätsel zu lösen, meist mit Hilfe von Objekten, die auf seiner Suche gefunden werden, aber das Spiel konzentriert sich mehr auf die düster-surreale Handlung und verstörende Dialoge als auf das eigentliche Gameplay.