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Friday the 13th

Friday the 13th ist ein Videospiel aus dem Genre Aktion entwickelt von Domark Limited und veröffentlicht von Domark Limited im Jahr 1986. Du kannst es derzeit auf Commodore 64, Amstrad CPC spielen.
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Inhaltsverzeichnis

Gameplay Friday the 13th

Bilder Friday the 13th

Beschreibung Friday the 13th

1986 brachten die Entwickler von Ocean Software mit „Freitag der 13.“ die Hockeymasken-Horror-Lizenz auf den Commodore 64. Die Prämisse ähnelt der Filmreihe: Ein verschlafenes Sommercamp verwandelt sich in ein Labyrinth aus Hütten, Gängen und lauernder Gefahr. Du steuerst einen Betreuer durch eine Reihe zeitlich begrenzter Missionen, auf der Suche nach Waffen und Ausgängen, während der lauernde Killer das Gelände patrouilliert. Schon vor Beginn der Jagd ist die Atmosphäre angespannt, verstärkt durch kratzige Audio-Hinweise und flackernde Bildschirmwechsel.

Das Gameplay ist aus der Vogelperspektive und raumbasiert. Das Camp ist als Raster aus Innenräumen und Wegen angelegt. In jedem Bereich verbergen sich nützliche Gegenstände wie Schlüssel, Schusswaffen oder Nahkampfwerkzeuge, und das Spiel drängt dich dazu, diese einzusammeln, bevor Jason dich erreicht. Die Steuerung erfolgt über einen reaktionsschnellen Joystick, mit dem du dich schnell an Türen und entlang von Zäunen drehen kannst. Deine Gesundheit ist begrenzt, sodass wiederholte Begegnungen deine Chancen verringern und verpasste Gelegenheiten zu einer Spirale der Verzweiflung führen.

Statt eines simplen „Töten oder getötet werden“-Zyklus setzt das Design auf subtiles Timing. Der Killer erscheint nicht einfach in der Nähe, sondern bewegt sich ortsbewusst vorwärts, wodurch Geräusche und Sichtbarkeit eine wichtige Rolle spielen. Ducken und Suchen können die Entdeckung verzögern, doch Zögern kostet Zeit in einer Welt, die sich immer enger zusammenzieht. Findet man eine Waffe, belohnt das Spiel effiziente Angriffe und geschicktes Positionieren um Hindernisse herum. Lampen, Schilder und Gebäudepläne helfen bei der Routenplanung und verwandeln Panik in eine Art Kartenlesen.

Auf dem C64 setzt die Grafik auf grobe Sprites, kräftige Schatten und schnelle Hintergrundwechsel, um die Bewegung im Lager zu simulieren. Die monochromen Konturen wirken kantig, doch der Kontrast erzeugt Angst, besonders bei plötzlichen Begegnungen. Die Soundeffekte sind spärlich, aber wirkungsvoll – von knarrenden Türen bis hin zu abrupten Alarmen –, während die Musik minimalistisch bleibt und so die Konzentration des Spielers fördert. Die Steuerung ist einfach: bewegen, interagieren und schwingen. Die Inventarnavigation wirkt anfangs etwas umständlich, ist aber nach kurzer Eingewöhnungszeit erstaunlich zuverlässig.

Der anhaltende Reiz des Spiels liegt in seinem unerbittlichen Tempo und der Tatsache, dass jeder Durchgang neue Abkürzungen offenbart. Der Schwierigkeitsgrad steigt rasant an, denn ein übersehener Gegenstand oder ein falscher Gang können direkt zum Tod führen. Dennoch ist die Flucht befriedigend, besonders wenn man das Lager geschickt durchquert und die Patrouillenmuster überlistet. Als Begleitspiel zu einem Film von 1986 trug es maßgeblich dazu bei, die Begeisterung für lizenzierte Horrorspiele auf Heimcomputern in dieser Zeit zu festigen, und seine Mischung aus Erkundung und Verfolgungsjagd ist bis heute ein wiedererkennbares Vorbild für spätere Thriller auf verschiedenen Plattformen.

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Es ist möglich, dass wir mehrere Downloads anbieten, wenn verschiedene Versionen verfügbar sind.

Technische Informationen

Jahr: 1986 Plattformen: Commodore 64, Amstrad CPC Erscheinungsland: United Kingdom Genre: Aktion Publisher: Domark Limited Entwickler: Domark Limited
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