Menu

Spiele veröffentlicht von Electronic Zoo

Wähle einen Publisher aus, um dessen Spiele zu durchsuchen. Wir bieten eine vollständige Liste aller veröffentlichten Spiele.

Cardiaxx

Amiga 1991
Ein Shoot 'em Up im Stil von Defenders mit einer Reihe von Wellen, gegen die Sie kämpfen müssen. Die Hintergrundgrafiken sind nicht sehr detailliert, aber das Spiel ist sehr schnell. Die Steuerung ist ziemlich präzise, was die Barrieren am oberen und unteren Bildschirmrand ziemlich imposant macht. Ohne ersichtlichen Grund wird Ihr Punktestand in großen Zahlen in der Mitte des Bildschirms angezeigt. Es gibt zwei Versionen des Spiels, eine von Electronic Zoo und eine günstigere Version von Team 17, mit einigen kleinen Änderungen.

DarkSpyre

DOS 1990
Das erste Spiel von Dreamforge, Event Horizon, ist ein solides Rollenspiel, das geschickt Echtzeit-Action und physikalische Rätsel (z. B. Fallen, Schalter) mit traditionellem Rollenspiel verbindet. Die Handlung, die arkane Artefakte und das übliche Setting mit großen Monstern, die die Welt zerstören wollen, beinhaltet, beginnt klischeehaft (man wird auserwählt, DarkSpyre, eine Festung des Bösen, zu betreten) und nimmt schnell Fahrt auf. Es ist ein gutes Spiel mit einem innovativen, storygesteuerten Charaktererstellungssystem, das zum Markenzeichen von Dreamforge in späteren RPGs werden sollte.

Daylight Robbery

Amiga 1991
Daylight Robbery ist ein Single-Screen-Plattformer. Der Spieler steuert einen anthropomorphen Tierdieb, der alle Kristalle stehlen will. Gehen Sie um den Bildschirm herum, sammeln Sie die Kristalle in einer bestimmten Reihenfolge ein - gelbe Kristalle vor den roten - und weichen Sie den Feinden aus. Der Dieb muss sich beeilen, er hat ein Zeitlimit, wenn die Zeit abläuft, geht er zurück ins Gefängnis. Das Spiel verfügt über einen kooperativen Multiplayer-Modus für bis zu 3 Spieler.

Galactic Empire

Galactic Empire, ein fesselndes DOS-Spiel aus dem Jahr 1990, bietet eine charmante Mischung aus Strategie und Abenteuer, die Fans klassischer Spiele begeistert. Entwickelt von einem kleinen, aber leidenschaftlichen Team, lässt dieser Titel Spieler in ein riesiges Universum voller komplexer Mechaniken, fesselnder Geschichten und spannender Erkundungen eintauchen. In einer Zeit, als Gaming noch in den Kinderschuhen steckte, stach Galactic Empire durch seinen ambitionierten Umfang und sein innovatives Gameplay hervor. Im Zentrum von Galactic Empire liegt eine ausgedehnte Galaxie, die die Spieler navigieren müssen. Sie schlüpfen in die Rolle eines galaktischen Anführers und begeben sich auf eine Mission, um verschiedene Planeten mit jeweils unterschiedlichen Eigenschaften und Ressourcen zu erobern und zu beherrschen. Das Spiel kombiniert geschickt Elemente aus Ressourcenmanagement, Diplomatie und Militärstrategie und fordert die Spieler nicht nur auf, feindliche Gebiete zu erobern, sondern auch Allianzen zu pflegen und die Wirtschaft ihrer Fraktion zu verwalten. Die Tiefe der Strategie legt den Grundstein für unzählige Stunden fesselnden Gameplays. Besonders hervorzuheben sind die Kampfbegegnungen in Galactic Empire. Im Gegensatz zu vielen zeitgenössischen Titeln legt das Spiel den Schwerpunkt auf taktische Positionierung und Flottenmanagement statt auf rohe Gewalt. Spieler müssen verschiedene Faktoren wie Schiffstypen, Mannschaftsmoral und Planetenverteidigung berücksichtigen, was jede Schlacht zu einer einzigartigen Herausforderung macht. Die Dynamik dieser Konfrontationen hält die Spieler auf Trab, da sie ihre Strategien ständig anpassen müssen, um ihre Gegner auszutricksen. Diese strategische Tiefe fördert ein Erfolgserlebnis und ein Engagement, das noch lange nach dem Ausblenden des Bildschirms nachklingt. Optisch fängt Galactic Empire die Essenz der Gaming-Ästhetik der frühen 90er Jahre ein. Obwohl die Grafik nach heutigen Maßstäben rudimentär erscheinen mag, vermittelt sie eindrucksvoll das Gefühl, ferne Welten zu erkunden. Das Artdesign mit lebendigen Farbschemata und fantasievollen außerirdischen Landschaften entführt die Spieler in ein Reich voller Möglichkeiten. Begleitet wird die Grafik von einem angenehmen Soundtrack, der das Gesamterlebnis abrundet und die sich entfaltende galaktische Saga akustisch untermalt. Trotz seines Alters hat Galactic Empire eine treue Fangemeinde. Das Spiel ermutigt die Spieler, sich nicht nur auf individuelle Erfolge zu konzentrieren, sondern auch in eine spannende Geschichte einzutauchen, die sich über mehrere Durchläufe hinweg entfaltet. Die unzähligen Möglichkeiten, das Spiel zu spielen, erzeugen einen Wiederspielwert, der in zeitgenössischen Spielen selten ist. In einer Ära rasanten technologischen Fortschritts beweisen die zeitlose Spielmechanik und die fesselnde Erzählweise von Galactic Empire, dass hochwertiges Gaming Generationen überdauern kann. Galactic Empire ist ein Meilenstein seiner Zeit und demonstriert die Kraft strategischen Gameplays, verwoben mit einem lebendigen Universum. Sein Erbe inspiriert weiterhin Spieleentwickler und Spieler gleichermaßen und erinnert uns daran, dass fesselndes Storytelling und spannende Spielmechaniken unvergessliche Spielerlebnisse ausmachen. Auch Jahrzehnte nach seiner Veröffentlichung bleibt das Spiel ein geschätztes Stück Gaming-Geschichte und lädt neue Generationen ein, ihre eigenen galaktischen Abenteuer zu erleben.

Germ Crazy

In Germ Crazy spielen Sie einen angehenden Chirurgen, der seinen Patienten vor einem lähmenden, fleischfressenden Virus schützen muss. Sie müssen die Krankheit mit allen Mitteln stoppen, sei es durch Antikörperinjektionen, Schwarzmarktmedikamente, Amputationen oder den totalen Krieg gegen Keime. Sie müssen nur sicherstellen, dass der Patient nicht zu viel chirurgischen Missbrauch erleidet, sonst werden Sie von Mr. Grim Reaper persönlich begrüßt. Andererseits kann zu viel Vorsicht dazu führen, dass sich dieser schreckliche Mutantenvirus schnell ausbreitet und das arme Opfer buchstäblich verrottet, bis nur noch ein Skelett übrig ist. Das Gameplay ist komplex und einzigartig und ähnelt einer eher biologischen Version von Sim City. Es gibt sechs Schwierigkeitsstufen, aber selbst auf der leichtesten Stufe ist Germ Crazy ein schwer zu meisterndes Spiel. Das Thema ist zwar unbestreitbar düster, aber mit einem sadistischen Sinn für Humor versehen.

Heart of the Dragon

Amiga 1990
Heart of the Dragon ist ein Videospiel, das 1990 auf dem Amiga von Electronic Zoo veröffentlicht wurde. Es handelt sich um ein Actionspiel, das in einer Spielhalle angesiedelt ist und Kämpfe und Fantasie zum Thema hat.

Subbuteo

Subbuteo ist ein klassisches DOS-Spiel, das 1990 veröffentlicht, von Dino Dini entwickelt und von Electronic Arts veröffentlicht wurde. Es handelt sich um eine Videospieladaption des beliebten gleichnamigen Tischfußballspiels. Dank seiner einzigartigen Mischung aus Strategie und geschicklichkeitsbasiertem Gameplay war das Spiel sowohl bei Spielern als auch bei Fußballfans ein großer Erfolg. Das Spiel findet auf einem virtuellen Fußballplatz statt, auf dem die Spieler ihr Team aus Miniaturspielern per Mausklick steuern. Das Ziel besteht darin, Tore zu erzielen und den Gegner zu besiegen, indem man ihn mit cleveren Bewegungen und präzisen Schüssen ausmanövriert. Jeder Spieler verfügt über unterschiedliche Fähigkeiten, weshalb die Teamauswahl ein entscheidender Aspekt des Spiels ist. Die Grafiken waren zwar für DOS-Standards eingeschränkt, aber hell und farbenfroh, und die Soundeffekte verliehen dem Gameplay ein zusätzliches Maß an Immersion. Eines der Highlights von Subbuteo war der Mehrspielermodus, der es den Spielern ermöglicht, am selben Computer gegeneinander anzutreten. Dies fügte ein Element der sozialen Interaktion hinzu und machte es zu einem beliebten Spiel für Versammlungen und Partys. Das Spiel verfügte außerdem über einen Einzelspielermodus mit verschiedenen Turnieroptionen, der es den Spielern ermöglichte, gegen computergesteuerte Teams mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden anzutreten. Ein weiterer einzigartiger Aspekt von Subbuteo war die Einbeziehung von Wetterbedingungen wie Regen und Schnee, die das Gameplay beeinflussten. Dies fügte eine zusätzliche Ebene von Realismus und Strategie hinzu, da die Spieler ihre Taktik entsprechend anpassen mussten. Das Spiel bot außerdem Anpassungsoptionen, die es den Spielern ermöglichten, ihre eigenen Teams und Spieler zu erstellen und zu bearbeiten und so dem Spiel eine persönliche Note zu verleihen. Obwohl es sich um ein DOS-Spiel handelt, hat Subbuteo den Test der Zeit bestanden und bleibt ein beliebter Klassiker unter Spielern und Fußballbegeisterten. Sein einfaches, aber herausforderndes Gameplay, gepaart mit dem Mehrspielermodus und den anpassbaren Funktionen, machten es zu einem für seine Zeit einzigartigen Erlebnis. Mit seiner bezaubernden Grafik und dem fesselnden Gameplay ist es kein Wunder, dass Subbuteo immer noch einen besonderen Platz in den Herzen der Spieler einnimmt, die damit aufgewachsen sind.

Tennis Cup

Tennis Cup war ein DOS-Spiel, das 1990 auf den Markt kam und die Energie von Arcade-Spielen auf Heimcomputer brachte. Es präsentierte Tennis als schnelles, intuitives Rhythmusspiel: Man analysiert den Ballwechsel, wählt die Schlagrichtung und passt die Beinarbeit an, bevor der Ball wieder aufschlägt. Obwohl es nicht dem Realismus-Trend späterer Jahrzehnte folgte, setzte es auf Unmittelbarkeit und vermittelte den Spielern ein klares Gefühl für Dynamik und Einsatz, selbst mit der Grafik, die noch deutlich von der frühen PC-Technik geprägt war. Die Steuerung des Spiels scheint eher auf präzises Timing als auf ausgefeilte Strategien ausgelegt zu sein. Aufschlag, Positionierung und Schlagwahl basieren auf schnellen Reaktionen, wobei die Benutzeroberfläche die Geometrie des Platzes so umsetzt, dass man sofort darauf reagieren kann. Schlägt man zu spät, bestraft der Ball einen oft mit schwachen Winkeln; schlägt man zu früh, kann man rutschende Schläge und präzisere Platzierungen erzwingen. Das Ergebnis ist ein befriedigender Kreislauf: Position anpassen, Gegner antizipieren und dann gezielt zuschlagen. Die Matchstruktur sorgt durch Gegner mit unterschiedlichen Spielmustern für Abwechslung. Manche Spieler bevorzugen sichere Volleys und kontrollierte Ballwechsel, während andere versuchen, dich mit aggressiver Platzierung und plötzlichen Richtungswechseln unter Druck zu setzen. Tennis Cup macht diese Tendenzen deutlich, ohne dich mit Menüs zu überfordern, sodass du mehr Zeit mit dem Spielgeschehen als mit der Verwaltung von Einstellungen verbringst. Für ein Spiel aus der DOS-Ära ist das Tempo bemerkenswert gleichmäßig, und der Schwierigkeitsgrad führt dich oft vom Erlernen der Grundlagen des Timings hin zum Studium der Raumabdeckung deines Gegners. Grafisch präsentiert sich das Spiel klassisch: vereinfachte Spielfeldmarkierungen, gute Ballsichtbarkeit und Animationen, die Funktionalität vor Schnickschnack stellen. Die Sprites vermitteln Ergebnisse schnell, sodass das Gameplay auch nach heutigen Maßstäben schlicht wirkt. Das Sounddesign unterstützt die Immersion durch kurze, prägnante Signale bei Aufschlägen und Ballkontakten und hilft dir, den Rhythmus der Ballwechsel zwischen den schnellen Eingaben zu verfolgen. Was die Langlebigkeit angeht, fängt Tennis Cup einen bestimmten Moment in der PC-Spielegeschichte ein, als Sportspiele versuchten, sich wie Arcade-Hits und nicht wie Simulationsprojekte anzufühlen. Es bleibt interessant, weil es Zugänglichkeit und kompetitive Tiefe gleichermaßen vereint: Man kann schnell einsteigen und kurze Partien spielen, doch die Verbesserung ergibt sich aus dem Erlernen von Spielmustern und der Verfeinerung des Timings. In der langen Geschichte der DOS-Sportspiele sticht es als temporeiche, auf Mechanik fokussierte Interpretation von Tennis hervor, die aufmerksames Spielen auch lange belohnt, nachdem der anfängliche Hype abgeklungen ist.

The Ball Game

The Ball Game ist ein lustiges isometrisches Puzzlespiel, das man am besten gegen seine Freunde (oder Feinde) spielt. Das Spiel ist eine einzigartige Mischung aus Dame, Scrabble und dem japanischen Spiel Go, mit vielen kreativen Wendungen. Sie steuern eines der vier Elemente (Luft, Erde, Feuer und Wasser) und können entweder gehen (d.h. sich auf ein benachbartes Feld bewegen) oder springen (d.h. sich zu einem 2 Felder entfernten Ort bewegen). Durch Laufen können Sie eine Kugel Ihrer eigenen Farbe auf dem vorher besetzten Feld erzeugen, während Sie durch Springen die Farbe der gegnerischen Kugeln (falls vorhanden) auf jedem Feld neben Ihrer eigenen Farbe ändern können. Für jeden Ball, den Sie haben, werden Punkte vergeben, und die Anzahl der Punkte, die Sie erhalten, hängt auch von der Farbe des Quadrats ab. Sie können sich auch teleportieren - immer zu einer zufälligen, unbesetzten Stelle auf dem Spielfeld -, indem Sie die Stelle auswählen, auf der Sie gerade stehen. Sie werden komplett vom Spielfeld teleportiert, wenn alle Felder belegt sind. Das Ziel in The Ball Game ist es, der Spieler mit den meisten Punkten zu sein, wenn alle Spieler teleportiert haben (d.h. wenn es keine leeren Felder mehr gibt). Da verschiedene Quadrate eine unterschiedliche Anzahl von Punkten belohnen, besteht der Spaß darin, Ihre Züge so zu planen, dass Sie Bälle in den cremefarbenen Quadraten (die die meisten Punkte vergeben) erzeugen oder fangen können. Der Spieler mit den meisten Bällen ist also nicht unbedingt der Gewinner, und die begrenzte Anzahl von Teleports und deren Zufälligkeit fügt dem Spiel ein spannendes Zufallselement hinzu. Es ist ein Spiel, das man am besten mit Freunden spielt, da die Computer-KI nicht allzu helle ist und oft teleportiert, obwohl sie Ihre Bälle fangen kann. Ein einzigartiges Konzept, schöne Grafik und tolles Gameplay machen dieses Spiel zu einem Gewinner - zwei Daumen hoch!

The Magic Garden

Amiga 1991
Hier ist das Videospiel 'The Magic Garden'! Es wurde 1991 auf dem Amiga veröffentlicht und ist mit einigen Änderungen immer noch verfügbar und spielbar. Es ist ein Strategiespiel, das in einem Fantasy-Thema und in Echtzeit spielt.
×