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Ein Fall für TKKG: Tödliche Schokolade

Windows 1998
Ein Fall für TKKG: Tödliche Schokolade entführt Spieler in die Welt der jungen Detektive TK KG, wo ein neuer Fall für Unruhe sorgt: In der Umgebung einer Schokoladen-Manufaktur häufen sich seltsame Vorfälle, und ein scheinbar harmloses Süßigkeitengeschäft gerät ins Visier von Verdacht und Gefahr. Über mehrere Schauplätze hinweg geht es darum, Hinweise zu sammeln, Zusammenhänge herzustellen und die Hintergründe hinter den “tödlichen” Zwischenfällen aufzudecken. Die Handlung ist in einzelne Abschnitte gegliedert, die jeweils konkrete Rätselaufgaben und Untersuchungsmöglichkeiten bieten. Die Spielmechanik folgt dem Prinzip klassischer Detektivarbeit am Computer: Spieler bewegen sich durch Bildschirmbereiche, öffnen Menüs und steuern Aktionen über eine klare Bedienoberfläche. Dreh- und Angelpunkt sind Interaktionen mit Personen und Gegenständen, die als umsetzbare Handlungsoptionen markiert oder an ausgewählten Stellen im Bild verfügbar gemacht werden. Gesammelte Beweise lassen sich im Inventar verwalten, während sich Aufgaben Schritt für Schritt durch das Kombinieren von Informationen, das richtige Verwenden von Objekten und das Lösen lokaler Rätsel vorantreiben. Gespräche mit Charakteren liefern dabei häufig neue Hinweise, indem Antworten, Auswahlmöglichkeiten und gezielte Fragen den Informationsstand erweitern und so den nächsten Untersuchungsschritt freischalten. Die Rätsel sind auf die Atmosphäre von Werkstatt, Laden und Ermittlungsumfeld abgestimmt: Es gilt, Details zu entdecken, Ordnung in unübersichtliche Hinweise zu bringen und Hindernisse durch logisches Vorgehen zu überwinden. Je nach Situation werden Gegenstände untersucht, Schalter oder Mechanismen aktiviert, Notizen oder Codes entschlüsselt und Aufgaben so lange verfolgt, bis ein konkreter Hinweisstand erreicht ist. Die Untersuchung wird dabei als zusammenhängende Ermittlung erlebt, in der Fortschritt nicht nur vom Beobachten abhängt, sondern vor allem vom geschickten Einsatz des gesammelten Materials. Visuell präsentiert sich Ein Fall für TKKG: Tödliche Schokolade mit einer klaren, freundlich wirkenden Grafikdarstellung, die auf Bildschirmdialoge und anschauliche Umgebungen setzt. Charaktere erscheinen in typischen, comicartigen Formen, während Umgebungen wie Schaufenster, Produktionsräume und Nebenbereiche durch deutlich erkennbare Interaktionszonen strukturiert werden. Die Benutzeroberfläche bleibt dabei übersichtlich: Inventar, Auswahllisten und Interaktionshinweise unterstützen die Orientierung, ohne das Bildgeschehen zu überdecken. Akustisch begleitet ein stimmiges Sound- und Musiksystem die Ermittlungen. Kurze Soundeffekte unterstreichen Aktionen wie das Aufheben von Gegenständen, das Betätigen von Elementen oder das Starten neuer Dialogabschnitte. Die musikalische Untermalung bewegt sich in einem 1998 typischen Stil mit eingängigen Melodien und atmosphärischen Themen, die zu Werkstatt- und Fallstimmung passen. Insgesamt ergibt sich ein Spielerlebnis, das auf konzentrierter Ermittlung, gezielter Beobachtung und dem schrittweisen Aufbau einer Lösung basiert—vom ersten Hinweis bis zur finalen Klärung des Schokoladen-Falls.

TKKG: Katjas Geheimnis

Windows 1997
TKKG: Katjas Geheimnis for Windows places players in the world of the youth sleuths TKKG—Tim, Karl, Kalle, and Gabi—during an ongoing mystery centered on Katja. The investigation unfolds through a series of encounters in and around everyday locations, where clues appear in the most ordinary places and conversations often reveal more than they initially seem to. Events progress as the player gathers evidence, follows leads, and connects details until the missing link behind Katjas secret becomes clear. Gameplay is conducted in a classic point-and-click adventure style designed for mouse control. The screen presents interactive scenes filled with hotspots, allowing the player to examine objects, search rooms, and interact with people. Actions are typically handled through menus and cursor targets, while an inventory keeps track of items collected along the way. Solving the case requires combining observations with logical puzzle-solving, such as using found objects in the right context, unlocking access to new areas, and responding to dialogue prompts that steer the investigation forward. The mechanics emphasize sequential progress: each successful interaction provides new information or access, which in turn enables further exploration. Puzzles are integrated into the narrative rather than presented as isolated challenges, encouraging the player to revisit areas, re-check objects, and try alternative approaches when a clue proves incomplete. Conversations with characters serve as a major source of direction, with dialogue branches that help determine what questions can be asked and what leads can be pursued next. Visually, the game uses colorful 2D graphics suited to the Windows era, with clearly drawn characters and backgrounds that maintain a bright, cartoon-like atmosphere. Scenes are presented from a consistent perspective, allowing the player to focus on readable environments and distinguishable objects. Character animations appear during key interactions and conversations, supporting the feeling of an unfolding detective story rather than a fast-paced arcade experience. Audio contributes to the investigation with upbeat, scene-appropriate music and sound effects for interactions, searches, and confirmations of progress. Spoken dialogue and audible cues accompany critical moments, helping the player recognize when a lead has been uncovered or when an action has produced a result. The overall experience is that of carefully piecing together a mystery: steady exploration, frequent clue-gathering, and methodical puzzle solving combine to move the player from first impressions to a complete understanding of Katjas secret.
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